Vortrag in englischer Sprache:
"XENO - Epistemics: Sounding Visual Art Modalities in the Retinal Age" am 13. Januar 2002

Im Rahmen der Arnheim-Professur war Prof. Sarat Chandra Maharaj im WS 2001/2002 der erste Gastdozent an der Humboldt- Universität zu Berlin. Er wurde in Durban, Südafrika, geboren, studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte, lehrt am "Goldsmiths' College" der University of London sowie der "Jan Van Eyck" Akademie in Maastricht. Prof. Maharaj war Co-Kurator der Documenta 11, Kassel 2002.


"Verfassungsfolklore oder Kulturförderalismus"
am 7. Mai
2002

Einen Beitrag zur aktuellen Debatte um die Bund-Länder-Verantwortung für die Kultur leistete die Podiumsdiskussion mit dem Titel "Verfassungsfolklore oder Kulturföderalismus".

Bundespräsident a.D. Prof. Dr. Roman Herzog
Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Brandenburger Tor"
Monika Griefahn, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien
Prof. Dr. Klaus-Dieter Lehmann, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Dr. Thomas de Maizière, Sächsischer Justizminister
Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats

Moderation:
Joachim Jauer, Leiter des ZDF Landesstudios


Matinee mit David Wagner und Simona Popescu
am 7. Juli 2002


Im Rahmen des Sommerfests der Literaturen fand eine Matinee mit David Wagner und Simona Popescu statt. Beide Autoren bildeten das erste "Literarische Tandem" Berlin - Bukarest und präsentierten die Texte, die während ihres Aufenthaltes in der jeweiligen "fremden" Stadt entstanden sind. In einem Gespräch mit dem Programmkoordinator Hans-Joachim Neubauer berichteten Sie von Ihren Eindrücken und Erlebnissen während des zweimonatigen Stipendiums.


Vortrag in englischer Sprache:
"Artificial Intensity: Images, Instruments and the Technology of Amplification" am 5. Juli 2002

Prof. Dr.Barbara Maria Stafford studierte in Chicago, Paris und London Philosophie, Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte. Sie lehrt heute an der University of Chicago. Frau Stafford arbeitet zu Kunst- und Bildtheorien seit dem späten 17. Jahrhundert. Ihr Interesse gilt dabei vor allem den Schnittstellen zwischen den Künsten und Wissenschaften. Sie ist die zweite Gastdozentin im Rahmen der Arnheim-Professur an der Humboldt-Universität im SS 2002


"Die Zeit der "Iparterv-Ausstellungen"
am 28. Oktober 2002


Anläßlich der Ausstellung "Situation Ungarn" hatte sich der ungarische Essayist und Literaturwissenschaftler László Földényi mit den in der Ausstellung vertretenen Künstlern Imre Bak und Dóra Maurer über die Zeit der "Iparterv-Ausstellungen" und ihre Folgen unterhalten.

Rahmenveranstaltungen zur Ausstellung in der Ungarischen Botschaft am 25. Oktober 2002 um 17:30 Uhr

Ungarische Botschaft
am 25. Oktober um 17:30 Uhr
Konzert der Gruppe "Kaláka"

Die in Ungarn sehr bekannte Gruppe spielte auf klassischen und internationalen Volksinstrumenten; es erklang von Literatur inspirierte Lieder und musikalische Lyrik.

Ungarischen Botschaft
Unter den Linden 76
10117 Berlin
Tel.: 20310 0/211
veranst@ungarische-botschaft.de an.

Rahmenveranstaltung zur Ausstellung im Collegium Hungaricum
am 13. November 2002 um 19:00 Uhr


Film und Vortrag zu den Iparterv-Ausstellungen der 60er und 70er Jahre in Ungarn. Es sprach: Dr. László Beke, Leiter des Instituts für Kunstgeschichte der Ungarischen Akademie der Wissenschaften.

Collegium Hungaricum
Karl-Liebknecht-Straße 9
10178 Berlin
Tel.: 240 9146
www.hungaricum.de

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