Situation Ungarn
- Kunst vor und nach der Wende -
26. Oktober 2002 - 26. Januar 2003
Max Liebermann Haus am Brandenburger Tor
Pariser Platz 7
10117 Berlin
Veranstaltet durch die Stiftung Brandenburger Tor der Bankgesellschaft Berlin.
Die Ausstellung "Situation Ungarn - Kunst vor und nach der Wende", die von der Stiftung Brandenburger Tor vom 26. Oktober 2002 bis zum 26. Januar 2003 im Max Liebermann Haus ausgerichtet wurde, beschäftigt sich mit der Situation der Kunst in Ungarn vor uns nach der Wende. Gezeigt werden Bilder, Plastiken sowie Fotoarbeiten der Künstler Imre Bak, Ákos Birkás, László Fehér, Tibor Gáyor, György Jovánovics, Ilona Keserü, Laszlo Lakner, Dóra Maurer, István Nádler, Sándor Pinczehelyi und Tamás Trombitás.
Elf Künstler zeigen auf zwei Ausstellungsebenen Werke der 70ger Jahre, die in der Zeit des Kommunismus entstanden sind und ebenso Werke nach dem Systemwechsel. Dabei wird deutlich, daß gerade diese Künstler trotz vieler Behinderungen durch den Staat, trotz vieler Einschränkungen und ohne jede Förderung eine autonome Kunst hervorbrachten, die sich gegen jede politische Einflußnahme, auch gegen die Doktrin des sozialistischen Realismus zur Wehr setzte.
Kurator:
Prof. Dieter Honisch
Es erscheint ein Katalog im G+H-Verlag zu Euro 19,90.
Weitere Informationen, insbesondere auch für die Medienvertreter, stehen in einer digitalen Pressemappe zum Download zur Verfügung.


